Hütter Dämmputz GmbH
Ihr Bauprofi in Bottrop ...
Hütter Dämmputz GmbH
Ihr Bauprofi in Bottrop ...

Alles was noch interessant ist finden Sie hier!

weber.therm plus ultra | Die Dämmsation

Über viele Jahre hinweg wurden bei der Wärmedämmung von Gebäuden vorwiegend Materialien wie Polystyrol oder Steinwolle verwendet. An Resol-Hartschaum hat in der Praxis bislang niemand gedacht. Dabei gibt es keinen Dämmstoff, der auf bessere Leistungsdaten verweisen kann. Den Beweis tritt Saint-Gobain Weber nun mit weber.therm plus ultra an, einem innovativen WDV-System mit einem weltweit konkurrenzlosen Wärmeleitwert von 0,021 W/mK.

Innendämmung als zuverlässige Alternative

Je nachdem ob der Fokus einer Sanierung auf der Wirtschaftlichkeit, auf Raumklima und Wohngesundheit oder auf maximaler Dämmleistung liegt, sollten unterschiedliche Systeme zum Einsatz kommen. Auch die Qualität des Dämm-Materials ist entscheidend. Mit den drei Innendämmsystemen von Saint-Gobain Weber sichern sich Planer und Verarbeiter nicht nur das Know-how eines erfahrenen Systemanbieters, sondern auch qualitativ hochwertige Produkte. Die optimal aufeinander angestimmten Systemkomponenten sind verarbeitungsfreundlich und bieten für jeden Fall die richtige Innendämmlösung.

Sanierung für alte Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS)

Mit einem Spezialverfahren lassen sich bei einer Sanierung schadhafte Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) auf Kunstharzputz-Basis modernisieren, ohne dass das alte WDVS entfernt und entsorgt werden muss.#mehr#Das ist wirtschaftlicher und umweltfreundlicher als die komplette Erneuerung des Wärmedämm-Verbundsystems.

Wärmedämm-Verbundsysteme der ersten Generation mit Kunstharzputz wurden während der 1970er- und 80er-Jahre in großer Zahl an deutschen Hausfassaden verarbeitet. Heute zeigen sich einige Kinderkrankheiten dieser frühen WDVS: Rissbildung, Ablösung des Oberputzes, Putzblasen, Algenbewuchs und Dauerfeuchte sind weit verbreitete Schadensbilder. So wird nicht nur die Dämmleistung des Wärmedämm-Verbundsystems massiv eingeschränkt. Es besteht auch die Gefahr dauerhafter Mauerwerksschäden. Die meisten Hauseigentümer entscheiden sich oft notgedrungen für den Rückbau der Altfassade und das Aufbringen eines neuen WDVS. Das allerdings ist teuer, aufwendig und zudem nicht gerade umweltfreundlich, da die alte Fassade ja entsorgt werden muss. Eine kostengünstige und zugleich umweltfreundliche Alternative bietet Saint-Gobain Weber mit seinem patentierten "weber.therm retec"-System. Das bauaufsichtlich zugelassene Verfahren ermöglicht es, die Leistungsfähigkeit des alten WDVS wieder herzustellen und die alte Fassade zu erhalten.

Von dampfdicht zu diffusionsoffen: Sanierung des Wärmedämm-Verbundsystems

Das Retec-Verfahren wurde gezielt für die Sanierung von stark durchfeuchteten Kunstharzputzsystemen entwickelt. Nach einer gründlichen Untersuchung und einer Reinigung der alten Fassade mithilfe eines Dampfstrahlgerätes wird die Dämmschicht zunächst rasterförmig geschlitzt. Dadurch trocknen die Dämmschicht und das Mauerwerk schnell aus. Anschließend erfolgt der Auftrag eines mineralischen Klebe- und Armierungsmörtels, der speziell für das Verfahren entwickelt wurde. Er zeichnet sich durch ein besonders gutes Fließverhalten sowie eine hohe Haftung auf Kunstharzputzen aus. Vor allem aber ist der Armierungsmörtel hoch diffusionsoffen. Somit wird sichergestellt, dass das WDVS schnell austrocknet und auch in Zukunft trocken bleibt. Nach Auftrag einer Armierungsschicht wird schließlich ein Armierungsgewebe verdübelt und nach entsprechender Standzeit mit einem Edelputz beschichtet.

Aufdoppelung inklusive

Wurde die Funktionalität des WDVS mithilfe des Retec-Verfahrens wieder hergestellt, kann eine zusätzliche Dämmschicht auf das alte System aufgebracht werden. Dies ist in den meisten Fällen auch sinnvoll, da die seinerzeit verarbeiteten Dämmplatten im Regelfall die heutigen Anforderungen an den Wärmeschutz nicht mehr erfüllen, selbst wenn die ursprüngliche Dämmleistung nach einer umfassenden Austrocknung wieder hergestellt ist. Durch das nachträgliche Aufbringen von EPS-, Mineralwolle- oder Resol-Hartschaum-Dämmplatten lässt sich eine Dämmleistung erzielen, die den aktuellen Standards entspricht. Das neue Dämmmaterial wird einfach auf das bestehende System aufgeklebt, erneut armiert, gedübelt und mit einem Oberputz versehen. Auch in diesem Fall muss der alte Dämmstoff nicht entfernt werden, so dass eine aufwändige Entsorgung entfällt.

Erstes Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) mit dem Blauen Engel

Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) sind bei der energetischen Sanierung des Hauses zur Dämmung der Fassade unentbehrlich.#mehr#Im Vergleich verschiedener WDV-Systeme punkten insbesondere mineralische WDVS durch ihre Umweltverträglichkeit. Dafür vergaben Verbraucherschützer jetzt auch das Umweltsiegel Blauer Engel. Daran können sich Hausbesitzer orientieren, die Wert auf gesunde Baustoffe legen. Die mineralischen Systeme weber.therm A100 und weber.therm A200 von Saint-Gobain Weber wurden als erste Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) von der Gütegemeinschaft Blauer Engel mit dem bekannten Umweltsiegel ausgezeichnet.

Brandsicher und umweltschonend die Fassade dämmen

Die Systeme mit dem Blauen Engel sind diffusionsoffen und verfügen über den höchsten Brandschutz der Baustoffklasse A. Die Auszeichnung bezieht sich auf Dämmstärken von mindestens 140 Millimetern. In Kombination mit einem mineralischen Edelputz oder dem hydrophilen, pastösen Oberputz weber.pas top bieten weber.therm A100 und A200 außerdem einen natürlichen Schutz vor Algen- und Pilzbewuchs. Anders als bei biozid eingestellten Fassadensystemen kann bei den mit dem Blauen Engel ausgezeichneten Systemen keine biozide Filmkonservierung ausgewaschen werden. Dies schont das Grundwasser und verhindert ein Nachlassen der schützenden Wirkung.

Injektionscreme erleichtert Sanierung von feuchtem Mauerwerk

In Altbauten ist eine gute Abdichtung des Hauses zum Boden hin keine Selbstverständlichkeit. Die Folge sind Schäden am Mauerwerk, weil Feuchtigkeit nach oben steigt.#mehr#Mit einer Horizontalsperre kann das verhindert werden. Für den nachträglichen Einbau steht dank Injektionscreme eine einfache Lösung bereit. Schäden lassen sich damit unkompliziert und schnell beheben und das Mauerwerk sicher gegen Feuchtigkeit abdichten.

Das "Mauerwerksanierungssystem einfach und sicher" von Saint-Gobain Weber trägt seinen Namen zurecht. Das System rund im die verarbeitungsfertige Injektionscreme weber.tec 946 vereinfacht die Sanierung von feuchtebelastetem Mauerwerk und bietet so schnelle Hilfe bei Schäden durch Feuchtigkeit - selbst bei starker Feuchtigkeitsbelastung.

Schnelle Sanierung auch bei stark durchfeuchtetem Mauerwerk

Das System eignet sich für die Sanierung aller gängigen Mauerwerke mit einem Durchfeuchtungsgrad bis zu 95 Prozent. Die eingebrachte Horizontalsperre stoppt die Feuchtigkeit, so dass sie nicht in der Wand nach oben steigen kann, und verhindert die weitere Durchfeuchtung der Wand.

Horizontalsperre wird einfach ins Mauerwerk gespritzt

Für die Mauerwerkssanierung mit Saint-Gobain Weber braucht es nicht viel und vor allem kein schweres Gerät: Den Kern des Systems bildet die neue Injektionscreme weber.tec 946, die verarbeitungsfertig geliefert wird. Die zähflüssige Lösung auf Silanbasis wird einfach mit der systemeigenen Handdruckspritze weber.sys Nr. 3 in das Mauerwerk injiziert. Im Gegensatz zu anderen Injektionsmaßnahmen ist keine aufwendige Pumpentechnik vonnöten. Die cremige Konsistenz verhindert ein unkontrolliertes Abfließen sogar bei hohlräumigen Wandbauteilen.

Ergänzt wird die Injektionscreme durch den wasserundurchlässigen, schnellabbindenden Hohlkehlenspachtel weber.tec 933, den mineralischen Wassersperrputz weber.tec 934 sowie den Kalk-Strukturspachtel weber.cal 286 zur Feuchtepufferung und Oberflächengestaltung. Alternativ lässt sich die Oberfläche mit dem luftporenreichen WTA-Sanierputz weber.san 954 ausführen.